DIE CINQUE TERRE – BEI WANDERERN BELIEBT

Dank seiner Lage, ist Corniglia vom Touristenansturm geschützt – verliert deshalb aber keineswegs an Reiz, sondern gewinnt an Einzigartigkeit.

Corniglia verläuft entlang seiner Hauptstrasse, der Via Fieschi, die das Altstadtzentrum und die Pfarrkirche San Pietro mit dem Aussichtspunkt der Terrasse Santa Maria verbindet.

Unter dem Kirchplatz kann man einige Reste von mittelalterlichen Skulpturen bewundern und von der Terrasse bietet sich ein einzigartiges Panorama: auf der einen Seite die Berge und das Heiligtum Madonna delle Grazie und auf der anderen Seite das Meer mit der kleinen Bucht Marina di Corniglia und dem Strand von Guvano.

Von Corniglia aus beginnt ein Panoramaweg, der bis nach Manarola führt – über Volastra, dem “Ort der Oliven”, wo man unterwegs die Bauern beobachten kann, wie sie die Oliven und Weinberge bearbeiten.

CORNIGLIA ZWISCHEN MEER UND WANDERWEGEN

Corniglia (Curnigia im örtlichen Dialekt – Corniggia in Ligurisch), ist ein antikes Dorf der östlichen ligurischen Riviera, ein Ortsteil von Vernazza in der Provinz von La Spezia, die ligurische Provinz, die Wiege der Cinque Terre.

Sogar Coccaccio im Decamerone rühmte es für seine Schönheit und Einzigartigkeit, ein zwischen steilen Abhängen und Meer gelegener Ortsteil, wie Eugenio Montale in seinen Gedichten beschrieb. Corniglia liegt nicht direkt am Meer wie seine Cousinen, sondern erhebt sich auf einem 90 Meter hohen Felsvorsprung und von herrlichen Terrassen der Weinberge an steilem Abhang über dem Meer kann man den Horizont beobachten.

CORNIGLIA UND DAS MEER

Wer das Meer liebt, kann den Guvano-Strand wählen – ein kleines Paradies, das man über 377 Streppen der Scalinata Lardarina erreicht. Eben wegen dieser versteckten und schlecht zugängigen Lage ist er der natürliche Strand per Excellence der Cinque Terre und in den 70er Jahren war er bekannt als eines der bevorzugten Ziele der Hippy-Comunity. Wahrscheinlich ist es der schönste Strand, umgeben von Fels und einem sauberen und kristallinen Meer.

Alternativ zu Guvano gibt es den grossen Strand von Corniglia, der viel leichter erreichbar ist. Er befindet sich vor dem Bahnhof und man kommt zu ihm über eine Treppe, die eine Reihe von Bungalows durchschneidet. Dieser Strand ist eingebettet zwischen einem anderen Fels und charakterisiert durch große, weisse Steine. Der Strand ist mit dem Dorf Manarola über einen Fussweg verbunden.

WIE MAN NACH CORNIGLIA KOMMT

Um nach Corniglia zu kommen, kann man den Regionalzug ab dem Hauptbahnhof von La Spezia oder Levanto nehmen. Corniglia hat einen eigenen Bahnhof, von dem aus die lange Treppe “Scalinata Lardarina” mit 377 Stufen bis ins Zentrum führt.

Mit dem Auto muss man die Autobahn A12 Genua-La Spezia bis zur Ausfahrt Santo Stefano di Magra befahren. Von hier aus weiter in Richtung La Spezia und, sobald man den Ort durchquert hat, nach Portovenere Cinque Terre, über die Küstenstrasse der CinqueTerre in etwa 50 Minuten von der Autobahnausfahrt entlang der Strasse in Richtung Corniglia.

Die Zufahrt mit dem Auto ist nur den Einwohnern erlaubt: alle anderen müssen das Auto auf dem Parkplatz ausserhalb von Corniglia parken und zu Fuss hinaufsteigen. Wenn man in einem der anderen Dörfer der Cinque Terre wohnt, wie zum Beispiel in Vernazza, im Ortsteil von San Bernardino oder Manarola kann man einen langen Spaziergang über einen gut ausgestatteten Weg mit herrlichem Panorama begehen.

CORNIGLIA ZWISCHEN MEER UND WANDERWEGEN

Corniglia (Curnigia im örtlichen Dialekt – Corniggia in Ligurisch), ist ein antikes Dorf der östlichen ligurischen Riviera, ein Ortsteil von Vernazza in der Provinz von La Spezia, die ligurische Provinz, die Wiege der Cinque Terre.

Sogar Coccaccio im Decamerone rühmte es für seine Schönheit und Einzigartigkeit, ein zwischen steilen Abhängen und Meer gelegener Ortsteil, wie Eugenio Montale in seinen Gedichten beschrieb. Corniglia liegt nicht direkt am Meer wie seine Cousinen, sondern erhebt sich auf einem 90 Meter hohen Felsvorsprung und von herrlichen Terrassen der Weinberge an steilem Abhang über dem Meer kann man den Horizont beobachten.

DIE CINQUE TERRE – BEI WANDERERN BELIEBT

Dank seiner Lage, ist Corniglia vom Touristenansturm geschützt – verliert deshalb aber keineswegs an Reiz, sondern gewinnt an Einzigartigkeit.

Corniglia verläuft entlang seiner Hauptstrasse, der Via Fieschi, die das Altstadtzentrum und die Pfarrkirche San Pietro mit dem Aussichtspunkt der Terrasse Santa Maria verbindet.

Unter dem Kirchplatz kann man einige Reste von mittelalterlichen Skulpturen bewundern und von der Terrasse bietet sich ein einzigartiges Panorama: auf der einen Seite die Berge und das Heiligtum Madonna delle Grazie und auf der anderen Seite das Meer mit der kleinen Bucht Marina di Corniglia und dem Strand von Guvano.

Von Corniglia aus beginnt ein Panoramaweg, der bis nach Manarola führt – über Volastra, dem “Ort der Oliven”, wo man unterwegs die Bauern beobachten kann, wie sie die Oliven und Weinberge bearbeiten.

CORNIGLIA UND DAS MEER

Wer das Meer liebt, kann den Guvano-Strand wählen – ein kleines Paradies, das man über 377 Streppen der Scalinata Lardarina erreicht. Eben wegen dieser versteckten und schlecht zugängigen Lage ist er der natürliche Strand per Excellence der Cinque Terre und in den 70er Jahren war er bekannt als eines der bevorzugten Ziele der Hippy-Comunity. Wahrscheinlich ist es der schönste Strand, umgeben von Fels und einem sauberen und kristallinen Meer.

Alternativ zu Guvano gibt es den grossen Strand von Corniglia, der viel leichter erreichbar ist. Er befindet sich vor dem Bahnhof und man kommt zu ihm über eine Treppe, die eine Reihe von Bungalows durchschneidet. Dieser Strand ist eingebettet zwischen einem anderen Fels und charakterisiert durch große, weisse Steine. Der Strand ist mit dem Dorf Manarola über einen Fussweg verbunden.

WIE MAN NACH CORNIGLIA KOMMT

Um nach Corniglia zu kommen, kann man den Regionalzug ab dem Hauptbahnhof von La Spezia oder Levanto nehmen. Corniglia hat einen eigenen Bahnhof, von dem aus die lange Treppe “Scalinata Lardarina” mit 377 Stufen bis ins Zentrum führt.

Mit dem Auto muss man die Autobahn A12 Genua-La Spezia bis zur Ausfahrt Santo Stefano di Magra befahren. Von hier aus weiter in Richtung La Spezia und, sobald man den Ort durchquert hat, nach Portovenere Cinque Terre, über die Küstenstrasse der CinqueTerre in etwa 50 Minuten von der Autobahnausfahrt entlang der Strasse in Richtung Corniglia.

Die Zufahrt mit dem Auto ist nur den Einwohnern erlaubt: alle anderen müssen das Auto auf dem Parkplatz ausserhalb von Corniglia parken und zu Fuss hinaufsteigen. Wenn man in einem der anderen Dörfer der Cinque Terre wohnt, wie zum Beispiel in Vernazza, im Ortsteil von San Bernardino oder Manarola kann man einen langen Spaziergang über einen gut ausgestatteten Weg mit herrlichem Panorama begehen.

CASETTA ROSSA

CORNIGLIA – CINQUE TERRE

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